nahezu
perfekt

Tuvok (
3. März
2013)
Ich sag es gleich, es ist einer der Besten Zeichentrickfilme die
ich je sah und der Film bekommt 95 Punkte, auf alle Fälle, die hat
er sich verdient. Der Film ist witzig, er ist intelligent, er ist
makaber und gut gemacht, er ist super animiert, und er ist
spannend, er hat eine gute Geschichte und er ist super. Einfach
super.
Im Film gibt es die Hauptfigur Jack Frost, der die Welt retten
soll, den Weihnachtsmann der tätowiert ist und aussieht wie der Typ
im Film "Santa Slay" dem Horrorfilm, es gibt das Sandmännchen SANDY
dass taub ist und alles andere als ein Sandmännchen ist, es gibt
Mandy den Mann im Mond, und es gibt die Zahnfee, die Chefin über
alle Zähne dieser Welt.
Es gibt eine Menge Spaß, aber mehr an Action und Abenteuer und
Spannung. Sandmann SANDY z.B. ist ja Stumm, seine Gedanken sind
stets zu sehende Sandgebilde, zeitweise sieht das irre lustig aus,
auch spannend und wirklich innovativ, hin und wieder kriegt er
einen Narkoleptischen Einfall und schläft einfach ein.
Ich glaube im Film hat mir am besten der Weihnachtsmann gefallen,
Russe, Ex Rocker oder so, tätowiert und irgendwie cool, ja mal was
anderes, Der Hase war so was wie Dirty Harry meets Indiana Jones,
einfach super und ein bisschen von Crocodile Dundee steckt in ihm
auch.
Schon anfangs habe ich mich über den Film sehr gefreut. Als Jack
Frost auf die Welt kam, der Mann im Mond hat ihn ja erwählt, der
ist so was wie der Herrscher über die Erde und die sichtbare Welt.
So eine Art metaphysischer GOTT Ersatz.
Oder der Osterhase, er eigentlich Aggressive Neigungen hat,
Sandmann SANDY der Narkoleptische Anfälle hat und dauernd
einschläft, Jack Frost der so gerne einbricht und eine Aversion
gegen Yetis hat, die Gehilfe vom Weihnachtsmann.
Ursprünglich ist ja Jack Frost die Figur Väterchen Frost, eine
russische Märchenfigur. Der kommt ja eigentlich am 1. Jänner, also
in der Nacht und schenkt braven Kindern was. Begleitet wird
Väterchen Frost in Russland von Enkelin Snegurotschka, dass
übersetzt Schneeflocke heißt oder so ähnlich.
Ursprünglich war ja dass ein Weihnachtsmann in Russland, so ähnlich
halt. Aber dann kam die Oktoberrevolution in Russland, Weihnachten
war dann verboten und man hatte ja den Julianischen Kalender. Der
wurde dann nach dem Verbot von Weihnachten durch den
Gregorianischen Kalender ersetzt, und alles wurde 1 Woche nach
hinten verschoben. Während in Russland Väterchen Frost einen weißen
Bart hat und mit seinem Finger alles gefrieren lässt, ist Jack
Frost in Amerika eine Action Manga Figur, eine süße Elfenfigur mit
Zauberstab. Einfach nett die Vorstellung, oder es ist ein Vater,
ein wiedergeborener Vater in einem Schneemann, dazu gibt es auch
einen süßen Film der "Jack Frost" heißt.
Bis heute versucht die Orthodoxe Kirche in Russland die Idee von
Väterchen Frost die da sehr verwurzelt sitzt aus den Leuten raus zu
bekommen, also aus den Köpfen, durch diesen Film aber wird sie
sicher wieder in die Köpfe rein gebracht. Denn als ich mir den Film
anguckte, wusste ich ja nicht das er so schön ist, er ist
Actionreich und er ist cool irgendwie, und ich denke, vielleicht
gibt es ja doch einen Jack Frost oder ein Väterchen Frost, wer
weiß.
Wer mehr über das Väterchen wissen will sollte sich den russischen
Märchenfilm "Abenteuer im Zauberwald" angucken. So zurück zum Film.
Im Film geht es darum dass der schwarze Mann eine reale Person ist,
wie Weihnachtsmann und Osterhase, der übrigens für die groben Dinge
im Film zuständig ist, Kämpfe, was Klauen, oder sonstigen lustige
Dinge machen.
Der Film fing an mit der Geburt von Jack Frost, der Mann im Mond,
ein weises Wesen hat ihn erwählt, er wusste bis heute nicht warum
er auf die Welt kam, doch er muss da sein, denn Jack muss ja für
den Winter auf der Welt sorgen.
Anfangs war Jack nicht glücklich da er keine Freunde hat, doch das
hat sich im Laufe der Jahrhunderte ein bisschen gebessert. Anfangs
sehr traurig darüber hat er schnell Gefallen an seinen Fähigkeiten
gefunden.
Im Laufe der Handlung passiert es eben dass am Nordpol beim
Weihnachtsmann einiges nicht rund läuft und die Globalen Sensoren
nach Gefahr schreien. Denn der Schwarze Mann gewann so viel Macht,
dass er es schaffen könnte, allen Kindern Alpträume zu bringen, und
wenn er das schafft, hat er mehr Macht als alle Fantasy Figuren der
Welt.
Ursprünglich hat ja der schwarze Mann viel Macht gehabt, die Welt
war in Angst in Aufruhr und man bekriegte sich, es war die Zeit der
Kämpfe, und der Angst, die Zeit als man als Mensch nicht lange
lebte, Kinder keine Hoffnung haben und mit 14 schon arbeiten
mussten.
Doch nun ist die Zeit anders, man hat den Schwarzen Mann vergessen,
der Glaube an diese Sagengestalt ist vorüber. Und darum nimmt der
Schwarze Mann bittere Rache. Er loggt sich in die Gedanken von
Kindern ein und bringt Ihnen Alpträume. Sein Traum ist eine
Herrschaft von Angst und Finsternis, ein Ende von Osterhase und
Zahnfee, an die ja die Kinder immer weniger werden. So werden diese
Sagengestalten die real sind immer arbeitsloser bis sie sich selber
auflösen und sterben.
Doch hat der schwarze Mann nicht mit dem Mann im Mond gerechnet,
denn der hat Jack Frost erwählt, vor so langer Zeit, denn Jack hat
eine wichtige Gabe, er muss sei nur einsetzen und das macht er
auch, nachdem ihn Santa durch 2 Yetis entführen hat lassen, die
dann mit ihm in einem Sack durch ein schwarzes Loch an den Nordpol
geflogen sind.
Natürlich sind alle guten Fantasy Figuren mit dabei, dabei gegen
den schwarzen Mann zu kämpfen. Was am Film glaube ich am besten
ist, Zahnfee, die sehr viel weiß, die ja auch die Vergangenheit von
Jack Frost etwas kennt was ihn sehr verwundert, dachte er doch
immer, das er einfach so geboren wurde, und dass der Mann im Mond
daran schuld ist.
Ja da gibt es viel Stoff zu erzählen. Zahnfee, sie ist etwas
zickig, sie ist witzig, sie ist abenteuerlustig und ist froh
endlich nach 450 Jahren im Außendienst zu sein, Santa der sich
schon auf ein Wettrennen mit Hase und Sandmann freut, versucht mit
allen anderen Geschenke zu organisieren, denn wenn Kinder Geschenke
bekommen, dann glauben sie auch wieder an Sagengestalten. Naja
klar, dir fällt als Kind ein Zahn aus, du legst ihn unter den
Kopfpolster, hast ein Geschenk und glaubst an die Zahnfee, und die
guten Figuren haben wieder Macht.
Der schwarze Mann, er heißt PITCH, ist natürlich nicht gerade
amused, und man stellt ihn im Film auch so da, er hat die besten
Züge, vom Drehbuch her, interessant ist er, geheimnisvoll während
andere leider nur Fantasy Figuren sind, was nicht heißt dass sie
nicht super gemacht sind, nein überhaupt nicht, sie haben alle
einen guten Charakter, oder halt 'ne gute Charakterzeichnung, sie
alle haben eine gute Geschichte, eine interessante Vergangenheit,
sie alle haben Vorzüge und wie sagt man? Eigenheiten und Dinge die
solche Figuren eigentlich interessant machen. Sie alle haben
Charakter und das zählt ja nun mal wirklich.
An Jack Frost übrigens gefällt mir übrigens dass er der Suchende
ist, der mit der Mystik in der Geschichte, Jack hat meiner Meinung
nach die beste Rolle im Drehbuch, er ist es der alles zusammenhält,
ja er ist ja auch der Held und ohne ihn wäre die Geschichte meiner
Meinung nach nicht so gut.
Während Sandmann SANDY eigentlich für die Witze zuständig ist, und
zwar für die unfreiwilligen, ja manchmal ist der Film komisch, was
ja super zu einem Zeichentrickfilm passt, aber dass er von ein oder
2 Figuren gemacht wird, der Witz, ja das ist auch nicht neu, aber
das es Sagengestalten sind dass sie zusammenarbeiten, das ist
neu.
Der Osterhase, ja der hat mir sehr gut gefallen, Junggeselle, 1,85
Meter groß wie er sagt, Tai Chi Master, 200 Km/h schnell und von
sich sehr überzeugt, er ist es wieder, auf den man als Zuseher die
meiste Hoffnung setzt wenn es um das Harte geht, um Kampf und
Gefahr.
Der Film bietet aber auch noch mehr, eigentlich wären ja alle
glücklich wenn die Kinder an alle Fantasy Figuren glauben würden,
die meisten Figuren haben ja schon aufgegeben da sie keine Lust
mehr haben, die Kinder glauben nicht mehr ans sie, bald könnten sie
arbeitslos sein, man hat schon fast aufgegeben, keiner will sich
mehr die Hände schmutzig machen und so wie früher arbeiten. Hase
müsste Eier färben, Millionen, und in einer Nacht austeilen, wie
Santa allen Kindern Geschenke machen muss und 1 Milliarde Kilometer
für 4 Milliarden Kinder in einer Nacht fahren muss, aber das tut er
nicht mehr. Nur mehr ganz wenig.
Dagegen ist Jack Frost derjenige der nach Hunderten von Jahren
immer noch um die Gunst der Kinder kämpft, und das ist auch eine
Facette die den Film umso reicher macht, denn Kinder sind es die am
meisten zählen, Ihre Fantasy, Ihr kindlicher Glaube ist es der uns
am meisten gefällt und Ihr Vertrauen ist es was uns imponiert, aber
das ist wohl zu viel rein gedacht.
Das Buch auf dass der Film basiert ist vom Amerikanischen
Schriftsteller William Joyce das nicht gelesen habe. Mir reicht der
Film, und auch wenn er hervorragend ist, Nein ich kaufe mir das
Buch nicht, wozu lesen wenn es Filme gibt.
Was den Film noch so super macht ist dass er für Kinder geeignet
ist, für Erwachsene, das es Wortduelle gibt, Witze und Action, dass
die Figuren super umgesetzt wurden, und dass der Film spannend ist,
es geht um Gut und Böse, der Film hat viele neue Dinge und
herrliche Momente, ja er ist einfach super.
Leider hat man im Film zu viel verwurschtet, Klischees, Plot
Twists, man kann die Handlung oft erraten das fand ich nicht so
gut, aber alles in allem ist der Film hervorragend, ich habe mich
wilder und glücklicher gebärdet als so manches Kind im Kino und ich
muss sagen, der Film ist nicht nur gut animiert sondern spannend
und sehr gut gespielt oder gezeichnet.
Ich würde sagen, wem der hervorragende Film "Die Legende der
Wächter" gefallen hat, dem wird der Film noch mehr gefallen.
Unglaublich! *_*

Eselreiter (
1. März
2013)
Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal solche
freudentränen in den Augen hatte! Das ist für mich der Schönste und
Spannendste Animationsfilm den ich je gesehen habe, wirklich ein
Meisterwerk! Dies ist ein Appell an jeden der noch etwas von seiner
kindlichkeit im Herzen trägt, lasst es raus und genießt dieses
Abenteuer!!!
Klasse...! :-)

Yvonne (
28. Februar
2013)
Ein ganz toller Film für die ganze Familie. War mit meinem Mann und
meinen Kindern im Kino und men Mann hatte mehr Tränen in den Augen
als wir alle zusammen! :-)
Zum Inhalt möchte ich nichts sagen, der dürfte bekannt sein.
Rührende Story, die gut rübergebracht wird, tolle Farben und
Bilder. Ich persönlich mag es ja sowieso, wenn man klassische
Figuren etwas aufpeppt und zwar so, dass es nicht lächerlich ist.
Der Osterhase als knallharter Typ, oder der Weihnachtsmann mit
tättowierten Armen. Aber vor allem muss man sich eines
merken...legt Euch nicht mit dem Sandmann an. :-)
5 Sterne von mir.
Endlich mal wieder richtige Familienunterhaltung mit wichtigen
moralischen Botschaften

dreamlandnoize (
28.
Februar 2013)
Wer ist Jack Frost?
Also ich kann mich an einen Billig-Splatterfilm erinnern, in dem
ein Schneemann mit diesem Namen Leute umbrachte. Es soll auch noch
einen anderen Weihnachtsfilm geben, in dem ein Musiker namens Jack
Frost tödlich verunglückt, sein Sohn einen Schneemann (schon
wieder) baut und in diesem dann die Seele seines Vaters
steckt...
In "Hüter des Lichts" wird Jack Frost gleichgestellt mit den großen
vier Hütern des Lichts. Wesen, an die alle Kinder glauben: Die
Zahnfee, das Sandmännchen, der Weihnachtsmann und der Osterhase.
Während Jack Frost für die Kinder auf dieser Welt nicht sichtbar
ist, weil keiner an ihnen glaubt, sorgen die anderen vier mit ihren
jeweiligen Helfershelfern, dass unter jedem Kissen, der Zahn sich
in Geld verwandelt, an Ostern die Eier in den Gebüschen versteckt
sind usw.
Neben dem gutmütigen Jack Frost, der Kindern im Winter gerne
Streiche spielt oder für schneefrei in Schulen sorgt, ist auch der
bösartige "Schwarze Mann" Pitch eine Phantasiegestalt, an den
keiner glaubt. Jedoch will Pitch dies mit aller Macht ändern,
pflanzt Albträume in die nächtlichen Kinderträume ein und gewinnt
dadurch immer mehr Macht. Auf Anweisung des Monds, sind die fünf
Hüter des Lichts auf den spaßigen Einzelgänger Jack Frost
angewiesen, gegen den bösen Pitch den Kampf aufzunehmen.
Ich kann nur sagen: Yes!
Nachdem es jahrelang nur Animationsfilme für Kinder gab, bei denen
die Pupillen nach dem Anschauen rausfielen (der "Ice Age"- und
"Madagascar"-Schrott), inhaltlich leer und seelenlos, kommt endlich
mal wieder ein kindgerechter Film auf den Markt, der für die ganze
Familie ist, und - so soll es natürlich sein - wichtige moralische
Botschaften mit auf den Weg gibt. Ich weiß nicht, ob ich in der
Hinsicht zu oldschool bin, aber Kinderfilme sind für mich keine
3D-Erlebnisse (oder sollte ich besser sagen LSD-Erlebnisse?). in
denen eine bedepperte Geschichte erzählt wird, in denen mit
Overkill-Special Effects geglänzt wird, sondern Filme wie
beispielsweise "Rapunzel - Neu Verföhnt", in denen wichtige
Botschaften mit viel Herz rübergebracht werden.
Solch eine liebe Geschichte bekommen wir endlich mal wieder in
"Hüter des Lichts", auch wenn man es hier nicht lassen kann,
Actionoverkill vom Feinsten zu bieten. Aber immerhin - die Message
stimmt.
Die Charaktere sind alle liebevoll wie auch crazy gestaltet: Ein
russischer, an den Armen tätowierter Weihnachtsmann (mit dem
typischen Akzent in der dt. Synchro), der einen getunten Wagen hat
und gerne mal zu zwei Schwertern greift, wenn es brenzlig wird, ein
von sich selbst überzeugter Macho-Osterhase, der als Waffen zwei
Boomerangs hat, eine Zahnfee, die einfach nur bezaubernd ist und
ein Sandmann, der nicht sprechen kann, aber seine Gedanken und
Meinungen mit Sand zum Ausdruck bringt.
Neben diesem Quartett gibt es dann noch den Knaben Jack Frost, der
sich nicht mehr erinnern kann, wer er mal vor seinem jetzigen Leben
war, und mit diesem dürfte sich das jugendliche Publikum am meisten
identifizieren, da er neben seiner Macht, mit einem Zauberstab für
eisige Kälte zu sorgen, sehr verspielt ist und gerne Streiche
spielt - aber eben unglücklich ist, dass keiner an ihnen
glaubt.
Neben diesen fünf Hütern des Lichts gibt es eben noch den
abgrundtief bösen schwarzen Mann Pitch, der auch glänzend
gezeichnet ist und mit seinen schwarzen Pferden des Teufels dem
Publikum unter 12 die Angst einjagen wird, die genau richtig
dosiert ist.
Neben den Hauptcharaktern gibt es unendlich viele Running Gags und
lieb gezeichnete Nebencharaktere, wie beispielsweise der depressive
Yeti (ein Helfer vom Weihnachtsmann), der alle Geschenke immer neu
anstreichen muss oder auch die Zwerge, die für zynische Lacher
sorgen und sonstige "Schweinereien" herhalten müssen.
Also in Sachen Charakterzeichnung haben sich die Macher viel Mühe
gegeben, die durch ihre unterschiedlichen Merkmale auch für Lacher
bei den Erwachsenen sorgen werden.
Die Geschichte wirkt anfangs etwas überfrachtet, aber dieser Punkt
legt sich bald, da wir dann wissen, wohin die Reise der Geschichte
geht und auch alle Charaktere und ihre Aufgaben kennengelernt
haben. Der Plot um die Bekämpfung des bösen Pitch gestaltet sich
als sehr spannend, wobei auch ein Charakter das Leben verliert. So
werden Zeichen gesetzt, dass sich nicht unbedingt alles zum Guten
wenden muss (Natürlich wissen wir Erwachsenen, dass Pitch am
Schluss den Arsch versohlt bekommt...).
Das einzige was ich auszusetzen habe, ist eben, dass man nicht ganz
so oldschool wie "Bambi" rüberkommt und man neben den ruhigeren
Parts auch furiouse Kämpfe begutachten kann, die deutlich an
"Fantastic Four" oder "Marvel's Avengers" angelehnt sind. Kurzum:
Neben den Augen werden sich in vielen Szenen auch die Fußnägel
aufrollen. Kicks it like Ritalin.
Aber das ist nur halb so schlimm, da ja wie bereits oben
angedeutet, die Message stimmt, der Film moralisch wie pädagogisch
von mir als wertvoll angesehen wird und eben mit viel Herz erzählt
wird. Neben diesen positiven Aspekten gibt es auch noch viele
Pluspunkte, da der Film im späteren Filmverlauf deutlich vertieft
wird und in manchen Szenen richtig an die Nieren geht, so dass hier
und da auch mal ein Tränchen der Freude am Backen runterkullern
kann.
Liebe mündige Leute, wenn ihr euren Kindern was Gutes tun wollt,
schnappt ihnen ihre Smartphones und die Controller der Playstation
3 weg, und schleppt sie mit in diesen Film, ihr werdet es nicht
bereuen.
hammer film

Queenanne1985 (
27.
Februar 2013)
Dieser Film ist einfach der Hammer sehr zu empfehlen es macht Spaß
ihn zu gucken und es wird nicht langweilig!Die 1 Sterne würde ich
nicht beachten diese Bewertung ist hier fehl am Platz!!!
Ein Meisterwerk mit einer Fülle an Gefühlen

Kristin (
24.
Februar 2013)
Ich muss sagen, dass mich der Trailer zwar fasziniert hat, aber ich
mich zunächst nicht durchringen konnte extra ins Kino deswegen zu
gehen. Nachdem ich jedoch des Öfteren durch verschiedene Seiten mit
diesem Film in Verbindung gekommen bin, entschied ich mich dann
doch endlich zu gehen. Desweiteren muss man sagen, dass ich 18
Jahre bin und der Film schon sehr lange im Kino kam. So war es mir
klar, dass ich wieder die einzige ältere sein würde. Wie schon
gedacht, war es dann auch so. Jedoch akzeptiere ich dieses leicht
komische Gefühl für gute Filme. Und das war er. Dieser Film, war
für mich persönlich, mal wieder ein Meisterwerk von DreamWorks (war
ich doch bereits ein großer Fan seit "Drachenzähmen leicht gemacht"
und "In meinem Himmel"). Bereits die erste Szene hat so viele
Gefühle in mir ausgelöst…und diese Musik dazu, unglaublich. Ich
weiß nicht an was es lag, aber die ersten 30 Sekunden waren vorbei
und schon hatte ich Gänsehaut und Tränen in den Augen. Und diese
Emotionswellen hatte ich des öfteren während des Filmes. Ich konnte
mich auch sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und allgemein
das Charakterdesign hat mir sehr gut gefallen. Jack Frost und Pitch
Black haben es mir dabei besonders angetan. Aber ich will natürlich
nicht zu viel verraten. Ich habe mir natürlich die anderen
Rezessionen hier angesehen und kann dem Unteren nur recht geben,
dass es in der englischen Fassung durchaus viele Szenen mehr Sinn
geben. Ein weiteres Beispiel:
Englisch:
"We can give them a World where everything…everything is"
"Pitch Black?" (Dazu muss man sagen das "pitchblack" Pechschwarz
heißt)
"And Jack Frost, too"
Deutsch:
"Wir können ihnen eine Welt geben in der alles, einfach alles" (An
diesen Satz kann ich mich leider nicht ganz genau erinnern)
"Pechschwarz ist?"
"Und eisig wie der Frost."
Jedenfalls kann ich für mich persönlich sagen, dass es wirklich
wert war dafür ins Kino zu gehen. Ich kann zwar noch nicht von der
DVD an sich sprechen, aber von dem Film. Ich würde ihn so gern
nochmal sehen. Wäre ich am 25. April noch da, würde ich auf alle
Fälle mir diese DVD kaufen. Ich wünschte sie wäre früher draußen.
Super Film!

K. I*** (
24.
Februar 2013)
Diesen Film war ich mit meiner Großen ( 8-jährigen) gucken und ich
kann nur sagen, super klasse!! Hat auch mir sehr gut gefallen,
sonst schlafe ich bei Kinderfilmen oft im Kino kurz ein. Bei diesem
Film habe ich jede einzelne Minute spannend mitverfolgt.
Allerdings, es ist wirklich nichts für kleinere Kinder finde ich.
Die "schlimmen Träume" sind wirklich gruselig .
Endlich wieder Kino für die ganze Familie...

Edward R*** (
15.
Februar 2013)
Kein Animationsfilm der letzten Jahre hat mir so sehr gefallen wie
dieser!
Klasse Darstellung, witzige, aber auch tiefgründige Story und
sympathische Charaktere.
Lediglich die deutsche Synchronisation, genauer gesagt die
Übersetzung macht gelegentlich
etwas Unmut. Allerdings nur, wenn man die englische Originalfassung
kennt.
Der Kauf dieser DVD lohnt sich in jedem Fall!
Ein Film für Jung und Alt

Tau (
15. Februar
2013)
Animationsfilme begeistern mich immer wieder, doch seit
"Drachenzähmen leicht gemacht" hat mich kein Film derartig
überzeugen können wie "Die Hüter des Lichts". Das mag nicht
verwunderlich erscheinen, stammt der Film doch von den gleichen
Machern.
Doch was zeichnet "Die Hüter des Lichts" aus?
Nun, da wären zunächst fünf ausgesprochen sympathische
Hauptcharaktere. Ich kann nicht behaupten, dass ich eine dieser
Figuren weniger stark in mein Herz geschlossen habe, als eine
andere, nachdem ich den Film im Kino gesehen habe.
Dann hätten wir noch die Handlung. An sich ist der Kampf des Guten
gegen das Böse ja nichts Neues, nur packt "Die Hüter des Lichts"
das Publikum jeder Altersklasse, weil eine eigene Identifikation
mit der Geschichte möglich ist. Jeder der in seiner Kindheit an
Weihnachtsmann & Co. geglaubt hat, wird sich automatisch
unbewusst in diese Zeit zurückgesetzt fühlen und damit nur stärkere
Empathie für die Figuren und die Geschichte entwickeln. Dies ist
jedoch nur ein Teil der Handlung, denn nicht unwichtiger ist der
zweite Teil, über den die zuvor erschienen Trailer clevererweise
nichts ausgesagt haben und der nichts anderes thematisiert, als
einen Jungen, der versucht sich selbst zu finden. Und in diesem
Punkt wird die Geschichte sehr emotional und verwandelt den Film in
ein kleines Meisterwerk.
Auch die Art der Animation ist fabelhaft, auch wenn man dahinter,
zugegeben, den Stil von "Drachenzähmen leicht gemacht" erkennen
kann, doch das ist keineswegs ein Negativpunkt. Im Allgemeinen
beleibt die Animation wahnsinnig detailverliebt, egal ob es sich
dabei um die Werkstatt des Weihnachtsmanns, den Reif auf Jacks
Pullover oder den Alb-/Traumsand handelt.
Da für "Die Hüter des Lichts" nicht unbedingt eine große
Werbetrommel gerührt wurde (z.B. im Vergleich zu "Merida" oder
anderen Animationsfilmen) stellt dieser Film wohl einen Geheimtipp
dar, denn nicht oft erlebt man, dass Handlung und Figuren derartig
zu überzeugen vermögen. Ich kann also nichts Negatives an "Die
Hüter des Lichts" finden und ihn daher allen nur wärmstens
empfehlen.
LIEBLINGSFILM!

denise (
14. Februar
2013)
Wunderbarer Film :)
Hab ihn 5 mal im Kino gesehen und jedesmal aufs neue geheult
Die Story ist echt total herzig
Ein bezaubender Film für groß und klein <3